Thu 15 September 2016

Sicherheit auf dem Oktoberfest

Gerade nach den Anschlägen der letzten Zeit, ist es den Betreibern des Oktoberfestes in München sehr wichtig, dass es dort auch in diesem Jahr wieder sehr sicher ist. 2016 dürfen keine großen Taschen, oder aber Rucksäcke mehr auf das Oktoberfest gebracht werden. Die Größe der Handtaschen darf nicht mal den Inhalt von 3 Litern übersteigen. Journalisten müssen sich auf harte Kontrollen einrichten, denn die Taschen werden in jedem Fall gut gefilzt. Auch die Kinderwägen werden sehr genau unter die Lupe genommen. Wenn möglich sollte hier auf einen leichten Buggy ausgewichen werden. Damit jedoch niemand nach Hause fahren muss weil er Gepäck dabei hat, wird es eine Aufbewahrungsstelle dafür an jedem Eingang geben.

Sicherheitskonzept ohne Überraschung

Die Überraschungen beim Sicherheitskonzept blieben aus. Es gab bereits im Vorfeld so viele Diskussionen, wie man sich nun richtig verhalten sollte, dass es hier niemanden mehr überforderte, als nun die Punkte in Worte gefasst wurden. Die Theresienhöhe bekommt einen Zaun und die Verbote für Taschen und Rucksäcke bleiben ebenfalls in Kraft. Gepäck und Personen werden ebenso kontrolliert, dies könnte zu etwas mürrischem Verhalten führen, da man davon ausgeht, das die Besucher sehr viel Wartezeit mitbringen müssen, um auf die Wiesn gehen zu dürfen. Wer sich also einen Tisch reserviert hat, der sollte früh da sein, um diesen Platzanspruch nicht ersatzlos gestrichen zu bekommen.

Zu wenig Platz

Auf der Wiesn ist zu wenig Platz dieses Jahr um neue Fahrgeschäfte vorstellen zu können. Da bitte die Stadt München um Verständnis und verweist auf das Jahr 2017. Stattdessen setzt man auf neue Buden. Beispielsweise Jo Kurt ist jetzt nicht mehr nur auf dem Frühlingsfest dabei, seine frozen Joghurts kann man nun auch im Herbst auf dem Oktoberfest genießen. Gesund geht es weiter, mit frischen Säften und allerhand mehr. Wer sich nicht mit einem Dress for less Gutschein abspeisen lassen möchte, der kann Kleidung auch auf dem Oktoberfest kaufen.  

Thu 15 September 2016

Dampfbügeleisen entkalken

Die meisten Menschen befüllen ihre Dampfbügeleisen mit Leitungswasser. Das dieses oft recht kalkhaltig ist, wird vielen erst dann bewusst, wenn die Düsen für den Dampf durch Kalk verstopft sind. Die Düsen sollten daher nicht zu selten gereinigt werden, damit die Ergebnisse beim Bügeln auch wirklich ausreichend sind. Hierzu gibt es unterschiedliche Methoden. Unter anderem funktioniert es sehr gut mit Essigessenz, oder aber auch Zitronensäure. Auf diese Weise wird die Lebensdauer verlängert. Auch der Stromverbrauch kann durch eine regelmäßige Reinigung zurück geschraubt werden. Schließlich wird mehr Energie verbraucht, wenn der heiße Dampf sich an dem festen Kalk vorbei drücken muss.

Entkalken ja, aber wie oft?

Hier kann man keine genauen Zeiten nennen. Es kommt viel mehr darauf an, wie viel Wäsche mit dem Bügeleisen gebügelt wird. Ebenfalls ist es wichtig zu schauen, wie oft die Dampffunktion genutzt wird. Ist dies häufiger, kann sich natürlich auch mehr Kalk absetzen. Die meisten Hersteller sind tatsächlich dazu über gegangen, den Nutzern zu raten, ihr Dampfbügeleisen alle drei Monate einmal zu entkalken. Auf diese Weise soll man auf der sicheren Seite sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt

Eigentlich sagt man, dass das Dampfbügeleisen direkt nach dem letzten Gebrauch entkalkt werden kann. Auf diese Weise kann es bei Bedarf wieder aus dem Schrank genommen und sofort genutzt werden. Man sollte sich jedoch bewusst darüber sein, dass der Vorgang für das Entkalken sicherlich 30 Minuten in Anspruch nehmen wird. Wem dies zu lange ist, der kann natürlich auch vorbeugende Maßnahmen in Angriff nehmen. Es ist klar, dass destilliertes Wasser wesentlich besser für das Bügeleisen ist. Viele nutzen auch das Kondenswasser, welches im Wäschetrockner entsteht. Beide Wasserarten haben nur noch wenig Kalk in sich und können daher sehr leicht genutzt werden. Neuere Modelle zeigen bereits an, ob sie entkalkt werden müssen oder nicht.

  • Thu 15 September 2016

    Wenn es schnell gehen soll

    Wenn es schnell gehen soll, tut es bei den meisten auch ein Kaffee aus einer Kaffeekapselmaschine, oder Kaffeepadmaschine. Das hier nicht immer die beste Qualität an Kaffee verwendet wird, ist bereits seit einigen Test klar geworden. Jedoch kann man sich auf manche Firmen auch verlassen. Sie legen immer wieder offen. Was genau in ihre Pads und Kapseln hinein gelangt, wer sich da noch mit billigen Kopien abspeisen lässt ist wohl selber schuld

    . Kapsel und auch Padmaschinen lassen sich sehr schnell und einfach befüllen. Oft muss nur etwas Wasser und das nötige Zubehör eingelegt werden und schon kann es losgehen.

    Kapseln, oder Pads

    Viele fragen sich ob sie sich lieber eine Kapselmaschine kaufen sollen, oder sich morgens geschwind einen Kaffee mit der Padmaschine machen können. Beide Kaffees schmecken ziemlich ähnlich, daher kann man es kaum am Geschmack ausmachen. Hier steht dann vielleicht für den einen, oder anderen die Natur im Vordergrund. Ist dies der Fall, hat die Kapselmaschine natürlich verloren. Jede Tasse eine Kapsel, die Kapsel muss in den gelben Sack wohingegen das Pad einfach in den Kompost geworfen werden kann. Daher ist das schon ein Punkt, der sehr wichtig ist und sicherlich an den Produzenten der Kapseln nicht spurlos vorbeigehen wird.

    Genug Kaffee im Pad
    Oft hört man die Frage, ob da genug Kaffeepulver im Pad ist. Schließlich möchte jeder seinen Kaffee anders trinken. Der eine nutzt mehr Kaffeepulver der andere weniger. Wie man so was mit einem Pad schafft ist eigentlich ganz einfach. Jede Padmaschine ist in der Lage drei unterschiedliche Kaffeegrößen zu brühen. Wer es stärker mag nimmt also einen kleinen, damit weniger Wasser durch das Pad gedrückt wird. Wem das zu stark ist, der macht sich mit einem einzigen Pad einen richtig großen Kaffee und schon ist der Kaffee schon mehr für einen Milchkaffee geeignet.

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